Poligirl
Sonntag, 7. Mai 2006 • Rubrik: IRL, Kurios
Frau ist ja stets froh und dankbar über Errungenschaften intelligenter Produktentwickler, die ihr das kochenputzenwaschen leichter machen. Und nachdem frau multitasking fähig ist, freut sie sich natürlich besonders über Produkte wie diese Putz- und Polierschuhe.

Frau sieht sich bereits entspannt polierend durch die Wohnung gleiten, auf Schritt und Tritt streifenfreie Reinheit hinterlassend…
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Easy going bei vinzenzmurr
Donnerstag, 13. April 2006 • Rubrik: IRL, Sage und schreibe
München ist schon eine echt hektische Stadt. Alle total gestresst hier. Umso besser, dass es Unternehmen gibt, die alles gaaanz langsam angehen lassen. Die Metzgereikette Vinzenzmurr zum Beispiel: Die verkauft „Cole Slow“. Gaaanz langsamen Krautsalat.
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Kunst, die nicht nur Kinder froh macht
Donnerstag, 23. März 2006 • Rubrik: IRL, Kurios
Da bekommen kleine und größere Kinder große Augen, wenn sie die Werke des Gummibärchen-Künstlers sehen, den sueddeutsche.de ausgegraben hat. Zum Anknabbern, so ein Auto mit Gummibärchen-Lackierung… Da beginnt jedenfalls eine große Karriere. Aber bitte: Niemals die Frage nach der tieferen Aussage der Kunstwerke stellen! Es geht hier wohl eher im Spaß an der Sache, und das ist gut so.
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Salzig
Samstag, 7. Januar 2006 • Rubrik: IRL, Kurios
Lesen bildet. Zitat aus „DuMonts Kleines Gewürzlexikon – Herkunft, Geschmack, Verwendung, Rezepte“, S. 139: „Salz schmeckt salzig.“
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Christbäume bitte hier abladen
Sonntag, 1. Januar 2006 • Rubrik: IRL, Kurios
Es kommt nun wieder die Zeit, wo die ersten Menschen ihre für teures Geld erworbenen Christbäume wieder los werden wollen. Dazu passt ein schönes Fundstück vom Wochenende, gesehen in Bregenz:

Kann mich nicht erinnern, jemals ein solches Schild gesehen zu haben. Daran sollten sie sich Schweden mal ein Beispiel nehmen, wenn sie Knut feiern und die Bäume zum Fenster raus werfen. Oder tun die das nur in der Ikea-Werbung?
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T.R.F.K.A.P.O.Y., W.C.B.C.S.M.B.G.D.N.L.T.
Sonntag, 22. Mai 2005 • Rubrik: IRL, Sage und schreibe, Stammtisch
Nicht, dass es die „Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien“ erst seit gestern gäbe… Aber gestern Abend hat der geneigte Grand-Prix-Zuschauer Eurovision-Song-Contest-Zuschauer eine Menge Spaß mit diesem Staatsgebilde gehabt: „Former Yugoslav Republic Of Macedonia, two points – Ex-République Yougoslave de Macédoine, deux points“. Man hatte den Eindruck, als hätten bei der Punktevergabe Dutzende Moderatoren in den jeweiligen Ländern und der arme Kerl in Kiew, der das Ganze auf Französisch übersetzen musste, ernsthafte Schäden am Sprechapparat davon getragen. Das schlimmste aber ist: Die Mazedonier können gar nichts dafür. Schuld ist ein Streit mit Griechenland über die Bezeichnung „Mazedonien“, die Griechenland für einen Teil des eigenen Territoriums reklamiert. Aber nachdem Griechenland ja nun gewonnen hat, könnten die doch mal ein bisschen Größe zeigen, oder? Also liebe Griechen: Bitte tut was! Dieser Ländername ist einfach unpraktisch! Und allen Mazedoniern sei zugerufen: Wenn schon so eine Bezeichnung für ein Land nötig ist, dann überlegt euch doch was richtig cooles, so wie Prince damals! Ich schlage also als künftige Bezeichnung für Mazedonien vor: „The Republic Formerly Known As Part Of Yugoslavia, Which Cannot Be Called Simply Macedonia Because Greece Does Not Like That“, was sich auch praktisch mit „T.R.F.K.A.P.O.Y., W.C.B.C.S.M.B.G.D.N.L.T.“ abkürzen lässt. Das hätte wahre Größe.
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Traumjob
Samstag, 14. Mai 2005 • Rubrik: IRL, Mediengedöns
Der Job als Tester bei der Stiftung Warentest muss eine zweischneidige Sache sein. Mal muss man sich absolut kindisch benehmen und bekommt es mit eher unappetitlichen Aufgaben zu tun, mal offeriert die Arbeit absolute Hochgenüsse: Denn wer kann schon von sich behaupten, dienstlich größere Mengen an Eis vertilgen zu dürfen? Aber wahrscheinlich müssen die gleichen Tester beim nächsten Mal irgendwelche Fitnessgeräte unter die Lupe nehmen – als Ausgleich.
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Mäuschen sein? Ach nöööö, lieber nicht…
Samstag, 15. Januar 2005 • Rubrik: IRL, Kurios
Wir sind alle irgendwie neugierig. Manchmal würde ich zum Beispiel gerne mal bei der Stiftung Warentest einen Blick hinter die Kulissen werfen. Denn gelegentlich fragt man sich einfach: Wie um Himmels willen testet man das? Müssen wir uns das z.B. wirklich so vorstellen, dass Heerscharen von hochqualifizierten Fachkräften wochenlang in der Redaktion auf dem Boden rumkrabbeln und alle nur erdenklichen Arten von Kinderspielzeug ausprobieren? Oder nehmen die die Sachen einfach mit heim, um ihre Sprösslinge damit zu beglücken und führen dann genaustens Buch über das weitere Schicksal der Spielsachen? Oder Renten- und Lebensversicherungen: Haben die Tester da eine Zeitmaschine, mit der sie überprüfen können, wie pünktlich und zuverlässig die Versicherung zahlt und ob es sie in 25 Jahren überhaupt noch gibt?
Wäre schon schön, wenn man da mal Mäuuschen sein könnte. Aber nur manchmal! Denn bei bestimmten Dingen will ich lieber nicht wirklich wissen, wie die Testergebnisse zustande kommen. Aktuell zum Beispiel, wenn es um Babywindeln geht…
