Archiv der Kategorie 'Sage und schreibe'
Zitat des Tages
Donnerstag, 24. Mai 2007 • Rubrik: Netz, Sage und schreibe
„Open Source ist ja jetzt in aller Munde, seit man es umgetauft hat in Web 2.0.“
Markus Beckedahl im „Küchenradio“ vom 23.5.2007 (ungefähr bei 3:50 min.) zu den Aktivitäten seiner Firma „newthinking communications“.
(Eigentlich gibt es hier keine Rubrik namens „Zitat des Tages“ oder so. Aber Aphorismen wie dieser wären es wert.)
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Noch auszuformulierende Beitragsmaßnahme
Donnerstag, 17. Mai 2007 • Rubrik: Mediengedöns, Sage und schreibe
In Vergegenwärtigung der nichtwegzudiskutierenden Tatsache des Nichtvorhandenseins anderer Formulierungsideen zur Würdigung der komplexen sprachlichen Brillanz der Wendung „noch auszusondierender Maßnahmenkatalog“ eines Kollegen des Bayerischen Rundfunks bleibt dies schlicht eine noch auszuformulierende Beitragsmaßnahme.
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Schwarzweißmalerei
Freitag, 6. April 2007 • Rubrik: Kurios, Mediengedöns, Sage und schreibe
Hochglanzmagazine wollen eine gewisse Qualität liefern. Wenn allerdings die Unzulänglichkeiten derart offen zutage treten wie in diesem österlichen Gruß der „Vanity Fair“, dann sollte man sich ernsthafte Gedanken machen. (weiterlesen…)
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Im Schlagzeilenwahn
Dienstag, 3. April 2007 • Rubrik: Sage und schreibe
Griffige Überschriften müssen kurz sein und dabei alles auf den Punkt bringen und zusammenfassen, was wesentlich für die Meldung ist. Sie sollen Interesse zum Weiterlesen machen, und sie sollen dabei auch noch verständlich sein. Das klappt nicht immer. Manchmal geht es auch so gründlich in die Hose wie dieses Exemplar von AFP:
Polizist leiht vom Sohn ausgesperrter Mutter sein Beil
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Striche sparen
Montag, 2. April 2007 • Rubrik: Sage und schreibe
Einen besonderen Leckerbissen für Freunde der falschen Koppelung gab’s am Wochenende im Samstagabendprogramm zu bestauenen: Das ZDF warb kräftig für eine Sendung namens
Sommer-“Wetten, dass..?“
Ist doch alles in Ordnung, oder? (weiterlesen…)
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Das das jemand ließt
Mittwoch, 21. März 2007 • Rubrik: Mediengedöns, Sage und schreibe
Fehler passieren. Wer viel schreibt, vertippt sich auch mal. Deswegen gab’s in guten Redaktionen mal so was wie ein Vier-Augen-Prinzip. Doch auch zwei Augen sollten so was vermeiden können:
Wie auch immer, der Gute gehört einer Spezies an, (…) von der man sonst nur ließt, das sie vor allem Russland und Südostasien bewohnt (…).
Gefunden bei Spiegel Online am 21.3.2007

