Archiv der Kategorie 'Mediengedöns'

iSlaves und iHypes

Mittwoch, 27. Januar 2010 • Rubrik: Mediengedöns, Netz

Ja, ich bin Mac-User. Seit mehr als 10 Jahren, immer noch gerne und aus Überzeugung. Aber es wird zunehmend schwerer, das öffentlich zu sagen. Manchmal ist es mir ein bisschen peinlich. Das liegt am Verhalten mancher Mitfans, und vor allem an dem, was wir Journalisten daraus machen. (weiterlesen…)

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Krisenbilder: Eine kleine Geschichte

Samstag, 16. Januar 2010 • Rubrik: Allgemein, Italia, Kurios, Mediengedöns

Zeitungskiosk im Acker: Landwirtschaft statt Medienkrise?

Wenn mich jemand fragen würde, was das für ein Bild da oben im Header zu diesem Blog ist, ich würde antworten: Das ist das Bild zur Krise. Zur Zeitungs- und Medienkrise. Und deshalb möchte ich doch die ganze Geschichte dieses Bildes erzählen. (weiterlesen…)

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App-Debatte: Viel Lärm um Nullkommairgendwas

Montag, 4. Januar 2010 • Rubrik: Kurios, Mediengedöns, Netz, Stammtisch

Heissa, was für ein Weihnachtsgeschenk! So eine schöne Medien-Debatte zum Jahresende bzw. -anfang gab’s doch lange nicht mehr: Nach den endlich überwundenen Auseinandersetzungen um den neuen Rundfunkstaatsvertrag wird jetzt die nächste kapitale medienpolitische Sau durchs analoge Dorf getrieben: Darf die ARD iPhone-Apps für Nachrichten anbieten? Schließlich könnten sich Verlage dadurch in ihrer Existenz bedroht fühlen. Ich habe mal ein paar Zahlen zum Thema zusammengetragen. (weiterlesen…)

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Preismodelle zum Abschrecken

Sonntag, 18. Oktober 2009 • Rubrik: Mediengedöns, Netz

Ich mag den Duden. Gestern hätte er mich beinahe auch gemocht. Denn er hätte Geld mit mir verdienen können. Genau genommen war es der Dudenverlag. Und ich hätte Wissen gewonnen. Eine klassische Win-Win-Situation. Doch dazu kam es nicht. (weiterlesen…)

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Braucht das Internet überhaupt Journalismus?

Samstag, 15. August 2009 • Rubrik: Mediengedöns

Seit Jahren verfolge ich gerne so unselige Diskussionen wie die, ob Blogs die Zukunft des Journalismus sind, ob die Zeitung eine Zukunft hat oder ob Twitter der neue Journalismus ist, mit Amüsement und Unbehagen. Seit Jahren wundere ich mich darüber, wie eindimensional dabei immer gedacht und argumentiert wird: Hier die Journalisten, da die Blogger. Hier die Zeitungen, dort das Internet. Hier Bezahlinhalte, dort alles kostenlos. (weiterlesen…)

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Ganz große Bloggeschichte

Samstag, 18. Oktober 2008 • Rubrik: Mediengedöns, Netz

Eine kleine, aber ganz, ganz große Bloggeschichte: Andrew Sullivan erklärt im Atlantic, warum er bloggt und warum das großartig ist. Er erklärt auch, wo die Unterschiede zu Büchern, Reportagen, Kolumnen und anderen irgendwie aus der Printwelt übernommenen Arten des Schreibens liegen, und alleine die Einleitung mit der Erklärung des Wortes „Blog“ ist schon lesenswert. Kurz gesagt: Großartiger Text, und wer wirklich wissen will, was Blogs sind oder zumindest sein könnten, sollte ihn gelesen haben.
(via? Ich hab irgendwo einen Link auf diesen Text entdeckt und weiß nicht mehr wo. Also: Heftiger Dank an einen unbekannten Blogger! Stefan Niggemeier)

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